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Thema: Engagement für Tiere

  1. #1
    Neuer Benutzer Avatar von Matze
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    Engagement für Tiere

    Hallo in die Runde!

    Was haltet ihr eigentlich von Tierschutz-Organisationen wie WWF und Peta?
    Bin jetzt schon seit zwei Jahren Mitglied bei WWF und spende im Monat 10 Euro, das kann sich denke ich jeder leisten, um damit Tiere schützen, auch ich als Student.

    Nach dieser Meldung von Marco Sailer (SV Darmstadt 98) überlege ich, auch Mitglied bei PETA zu werden:

    Marco Sailer von Darmstadt 98 macht sich für PETA stark

    Ist von euch jemand schon Mitglied und kann mir mehr über den Verein sagen?
    Bin mir nämlich immer noch unsicher. Der Verein hat ja wegen seinen Spendengeldern von der Stiftung Warentest ein „unzureichend“ bekommen und auch sonst nicht gerade den besten Ruf... Möchte ungern spenden, wenn ich nicht weiß, dass das Geld auch wirklich dem Tierschutz zu Gute kommt.
    Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.

  2. #2
    Neuer Benutzer Avatar von Marta
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    Hallo Matze.

    Ich bin auch seit knapp drei Jahren WWF Fördermitglied und habe auch nicht die Absicht, damit aufzuhören - ist ja schließlich alles für eine sehr gute Sache. Und wenn man ein richtiger Tierfreund ist, fühlt man sich dazu ja fast schon verpflichtet. Mit PETA dagegen habe ich mich noch nicht so richtig auseinandergesetzt. Würde wohl eher meinen monatlichen Beitrag bei WWF erhöhen, wenn ich noch mehr in Sachen Tierschutz machen wollte.

    Liebe Grüße
    Marta

  3. #3
    Neuer Benutzer Avatar von Desi
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    Hallihallo,
    ich engagiere mich schon seit einiger Zeit beim Tierschutz Berlin. Am liebsten führe ich die Hunde aus, aber ich helfe auch ab und an bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen aus. Außerdem setze ich mich für die richtige Erziehung von Haustieren ein. Vielleicht kennt ihr das ja von Bekannten: Sobald sich mal ein Tier (vor allem Hunde) anders verhalten, zum Beispiel nicht auf ihr Herrchen hören, werden sie direkt bestraft. Dabei kann ein verändertes Verhaltes des Tieres seelische Ursachen haben, die man natürlich auf den ersten Blick nicht sieht. Aber wenn ein Hund beispielsweise immer stubenrein war und von einem auf den anderen Tag nicht mehr, steckt etwas anderes dahinter als Ungehorsam. In solchen und ähnlichen Fällen kann man zum Beispiel auch mal Bachblüten für Tiere ausprobieren bevor man andere Maßnahmen ergreift. Hier steht aber nochmal alles genauer beschrieben, falls jemand Interesse daran hat: https://www.bach-blueten-portal.de/b...en-fuer-tiere/
    Wer die Tiere nicht achtet, kann nicht menschlich leben.


  4. #4
    Neuer Benutzer Avatar von Kartoffler
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    Hey Desi,

    das ist ja spannend! Bachblüten? Wusste gar nicht, dass man die auch für Tiere verwendet. Da muss ich mich unbedinfgt mal einlesen. Meine Mutter hat sich jetzt nämlich einen Hund gekauft und kriegt den auch nicht so recht stubenreim. Er kommt aus dem Tierheim und ist ohnehin ein sehr nervöses Tier. Sie glaubt, dass er sich einfach erstmal ein wenig eingewöhnen muss, aber die Bachblüten behalte ich im Hinterkopf. Wäre ja echt ne Maßnahme

    Liebe Grüße
    Kartoffler

  5. #5
    Neuer Benutzer
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    So wie ich meinen Kater kenne (der zerwühlt auch ganze Katzengras-Gestrüppe immer wieder bis zur Unkenntlichkeit) wird der das nicht nur abstoßen, sondern mir den Krieg erklären. Ich bin wirklich dankbar, dass er noch keine gravierenden Probleme hatte. Aber wenn, behalte ich das mal im Hinterkopf. Danke für den Tipp!

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